[ V_I_E_N_N_A ]


thursday, march 31st

::: SOOKEE_QUING of berlin live @ EKH ::: yeahzzz :::

saturday, april 2nd

::: 3pm: consent workshop @ schenke

::: 7pm: opening of exhibition „sexism in advertisment“ @ schenke

::: 8pm: concert: !!! SOOKEE_QUING of berlin !!! feminist rap @ schenke

::: 11pm: discotheque/ auflegerei @ marea alta

sunday, april 3rd

::: 11 am: FuQ corner opening [feminist + queer zines] @ schenke

monday, april 4th

input der ausstellungsgruppe/ input of the exhibition group

::: 7pm: „körpernormen, rassismus, objektivierung“ @ schenke

WHERE IT WILL BE:

from             until              where, organizers

02.04.11    16.04.11         wien, schenke

15.11.10       18.11.10       köln, autonomes frauen und lesben referat

30.07.10       13.08.10       olga, charlotte28, fmt*abend+PAQ

17.07.10                           peter weiss haus, bei QueerFilmFest Soliparty

24.06.10       27.06.10      fusion, PAQ [Potsdam Acts Queer], ak gepo

04.06.10      04.07.10       Potsdam, uni , PAQ [Potsdam Acts Queer] ,ak_gepo

27.04.10      04.05.10        Greifswald- Ikuwo, Ladyfest Greifswald


im dezember 2006 wurde die ausstellung sexismus in der werbung zusammen mit der anti lookism ausstellung eröffnet.

jetzt ist die ausstellung aktualisiert und fertig als wanderausstellung konzipiert.

falls ihr die ausstellung auch in eure stadt holen wollt, schreibt einfach an akse2006@gmx.de

Das Material umfasst:

* 100 Webesujets, farbig ausgedruckt, laminiert
* 2 – 5 Ausstellungskataloge
* CD ROM vom Ausstellungskatalog

Zum Konzept:

Da die Ausstellung an möglichst viele verschiedene Orte wandern können soll,
haben wir uns für eine recht grosze Anzahl an Werbesujets entschieden.

Somit ist gewährleistet, in groszen wie auch kleinen Ausstellungsräumen zu gastieren.Wenn die Räume eher begrenzt Platz zur Verfügung haben, können die Organisator_innen aus dem umfassenden Material auswählen und selbst gestalten.

Im Ausstellungskatalog werden einige der Werbungen herausgegriffen,
um eine nähere Betrachtung der Problematik zu ermöglichen. Die jeweiligen Texte stellen die Betrachtungsweise des „Ak_Sexismus in der Werbung“ aus Potsdam dar.
Es steht den Organisator_innen der jeweiligen Standorte natürlich frei, diese auszulegen oder nicht. Wir stellen 2 – 5 Exemplare zu Verfügung.
Zusätzlich gibt es eine CD-Rom, mit dem druckfertigen Ausstellungskatalog, damit eine Vervielfertigung, die unabhängig vom „Ak_Sexismus in der Werbung“
sein soll, einfach und schnell ermöglicht wird.
Der Tunnel ist ein Element, das wohl nicht an allen Standorten installierbar sein wird. Jedoch ist es uns ein Anliegen, wenn möglich, diesen immer wieder neu zu errichten.  Falls ihr den Tunnel also installieren wollt, wäre es super dazu aus Zeitschriften oder anderen Printmedien Werbungen zu sammeln, um sie darin zu zeigen. Der Tunnel ist konzipert als Mittel, die überproportionale Präsenz sexistischer Werbung klar und deutlich zu transportieren. In ihm wird die massive Flut, die uns alltäglich überschwemmt, sichtbar.
Er holt die durch unseren selbst erschaffenen Tunnelblick ausgeblendete Realität zurück in unser Sichtfeld. Zusätzlich ist er interaktives Mittel für die jeweiligen Organisator_innen einen direkten regionalen, standortabhängigen Bezug aufzubauen. Sie können eigene, mit wenig Aufwand verbundene Recherchen durchführen, indem sie aus regionalen Medien Werbeanzeigen ausschneiden und im Tunnel anbringen.

Da es in der Vergangenheit zu Zerstörungen während der Ausstellung gekommen ist, haben wir uns entschieden neben einem üblichen Gästebuch auch eine Feedbackecke einzurichten.
Diese besteht ganz einfach aus vielen A4 Blättern, die an eine Wand gebracht werden. Zusätzlich soll es Fotos geben, die vor Eröffnung gemacht werden. Im Laufe des Ausstellungszeitraumes gilt es, diese auch dahingehend zu betreuen, dass weitere Fotos von eventuellen Zerstörungen gemacht werden.
Wir halten Zerstörungen auch für erwähnenswerte Feedbacks, die in fotografierter Form in der Feedback Ecke angebracht werden können. Das ist natürlich nur eine von uns überlegte Praxis. Wir halten solche Zerstörungen eben für Beispiele eines „sexistischen Normalzustandes“ innerhalb dieser Gesellschaft.

Der Aufwand für die jeweiligen Organisator_innen umfasst also:
* die Abholung der Materialien,
* Aufbau der Ausstellung
* evtl. Aufbau des Tunnels
* sammeln von regionalen und evtl. anderen Werbematerialien
* evtl. Ausdruck des Ausstellungskataloges (in farbe) u der Broschüren (s/w)
* Betreuung der Ausstellung inkl. Dokumentation von Zerstörungen
* Abbau und Zurückbringen (oder Weitergeben an neuen Standort) der Ausstellung